Abgelegt unter: Balthasar Thalmann
Einmal mehr wird dem Gemeinderat Uster nicht viel anderes übrig bleiben, als die Sekundarschulpflege um Überarbeitung einer ihrer Anträge zu bitten. Vergleicht man nämlich den verabschiedeten Voranschlag 2009 der Sek mit der nun vorliegenden Jahresrechnung 2009, so stellt man unschwer fest, dass die Zahlen dieser beiden Dokumente teilweise nicht übereinstimmen. Auf solchen Grundlagen kann der Gemeinderat nicht diskutieren und die nötige Nachbearbeitung führt zu Mehraufwand.
Vor diesem Hintergrund hört es sich sehr speziell an, wenn der eine Präsidiumskandidat sich für Kontinuität in der Sek einsetzt. Solch unsorgfältige und ineffiziente Arbeit braucht keine Kontinuität. Was Thomas Pedrazzoli unter Kontinuität konkret versteht, ist mir zwar nicht bekannt. Seine Berufsbezeichnung auf den Wahlzettel-Beiblättern ist es kaum: im ersten Wahlgang bezeichnete er sich noch „Kita Verbundleiter“ im zweiten Wahlgang nun plötzlich als „Master in Betriebswirtschaft NGO“.
Da schenke ich mein Vertrauen schon viel lieber der anderen Präsidiumsandidatin Lilo Baschung. Als Frau mit breiter Führungserfahrung, mit einer fundierten Ausbildung und mit einem Gespür für schulische Anliegen auch aus Sicht einer zweifachen Mutter hat sie ideale Voraussetzungen, um die Sek Uster in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.
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